Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie
Im ausschließlich Drittmittel-geförderten, molekular- und zellbiologischen Labor der Klinik werden verschiedene Forschungsprojekte bearbeitet. In Kooperationen mit dem Molecular Neurosurgery Laboratory an der Harvard-Universität und dem Department of Genetics der Georgetown-Universität (USA) wurde der Einfluss mitochondrialer Polymorphismen auf den Phänotyp der Neurofibromatose 1 untersucht (gefördert durch US-Army). Einige der Daten sind bereits veröffentlicht worden. Mit Hilfe von Doktoranden- sowie Rückkehrstipendien der Kind-Philipp-Stiftung wurden Untersuchungen zur Rolle von Midkine bei neuroektodermalen Tumoren, mitochondrialen Mutationen bei LGG, Proteomuntersuchungen des Liquors von Patienten mit Medulloblastomen sowie zur Neurotoxizität von Tumorerkrankung und Therapie auf zerebelläre Bahnen bei Patienten mit Tumoren der hinteren Schädelgrube gewonnen. Die AG Pädiatrische Neuroonkologie ist Teil des Phase I/II Konsortiums im HIT-Netzwerk. Diese Vernetzung soll in den folgenden Jahren für den deutschsprachigen Raum Form annehmen, um nationale klinische Studien finanzierbar umzusetzen.
PD Dr. med. Pablo Hernaiz-Driever

Anerkennung für den Schwerpunkt Kinderhämatologie-und onkologie, Anerkennung für den Schwerpunkt pädiatrische Neurologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
CC 17: Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin mit Perinatalzentrum und Humangenetik
Pädiatrische Klinik mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie
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